Montag, 10. Juli 2017

"Hallo" Heimat

Am 19.Juni war es endlich so weit, ich bin pünktlich morgens um zehn Uhr in Hamburg gelandet und konnte meine Familie wieder in den Arm schließen.

Jedoch bevor ich in den Flieger Richtung Heimat gestiegen bin, sah alles doch noch sehr fern aus. Zwei Tage zuvor musste ich Abschied von meiner Gastfamilie in den USA nehmen. Dies war gar nicht so einfach wie ich dachte. Nach knapp zehn Monaten, weiß ich aber, dass ich eine zweite Familie auf dieser Welt habe. Zudem habe ich eine amerikanische Mutter, die für mich immer ein Bett in den USA bereit hält. 


Als meine Familie sich verabschiedet hat, ging es für mich erst mal wieder nach Washington DC. Ein drittes und ein letztes Mal innerhalb meines Auslandsjahrs. Dort wurde ich von meiner Organisation aus Deutschland empfangen und begrüßt. Zusammen mit 100 weiteren Austauschschülern, wobei ich zu den meisten eine enge Freundschaft während meines Jahres binden konnte, hatten wir dort Gespräche mit dem Außenministerium der USA und der Deutschen Botschaft in Washington.
Nach einer sehr kurzen Nacht, ging es für uns alle dann Richtung Heimat.
Knapp zwölf Stunden wurde ich dann endlich wieder von meiner Familie in Hamburg empfangen. 

Flughafen Washington

Flughafen Hamburg

Sonntag, 25. Juni 2017

Yellowstone und „Goodbye“

Meine letzten zwei Wochen in den USA waren vollgepackt.
Gleich am Anfang des Junis hatte meine Gastmutter Geburtstag, was wir ausgiebig im Freunden und Familie gefeiert haben.

Nur ein Tag später ging es für meine Gastoma und mich zum Yellowstone Nationalpark in Wyoming. Der Weg zum Yellowstone führte uns durch ein Teil des Rocky Mountain Gebirges. Dort sind wir auf eine Höhe von bis zu 2,8km über den Meeresspiegel gefahren. Nach knapp zwei Tagen Autofahrt, waren wir dann auch schon am Yellowstone.


Gemeinsam mit meiner Gastoma habe ich knapp drei Tage im Yellowstone Nationalpark verbracht. Der Park ist sehr Natur belassen und bietet traumhafte Landschaftsbilder. Der Großteil des Parks liegt auf einer Vulkanlandschaft. Einer aktiven Vulkanlandschaft. Daher ist es auch nicht ganz ungefährlich den Park zu besuchen.
Auf einer Gesamtfläche von knapp 9000km² bietet die Natur neben Vulkanen auch Berge, Grasweiten und  Wasserfällen. Ein echtes Paradies für Naturliebhaber.
Nach knapp fünf Tagen waren wir auch (leider) schon wieder Zuhause. Zusammen haben wir etwa 2205km zurück gelegt. Für mich war dieser Ausflug ein krönender Abschluss meines Auslandsjahr in den USA.  Meine letzten Tag habe ich dann aber noch in Hettinger, zusammen mit meiner Gastfamilie und Freunden verbracht. Neben vielen gemeinsamen Erlebnissen habe ich mich auch bei vielen persönlich verabschiedet und plane in den nächsten zwei Jahren meine Gastfamilie und Freund wieder zu besuchen.

Christoph mit seiner Gastmutter und Gastschwester am Flughafen um Christoph zu verabschieden.

Meine letzte Reise in den USA führt mich wieder in die Hauptstadt, Washington D.C. Dort hat meine Austauschorganisation, mit welcher der Deutsche Bundestag diesen Austausch organisiert hat, alle Austauschschüler gesammelt. Gemeinsam hatten wir Gespräche im Department of State, dem amerikanischen Außenministerium und Vertretern des Programmes. Dort hat ich auch mein Zertifikat für meine freiwilligen Stunden,  von der Deutschen Botschaft und des Department of State überreicht bekommen.
Für mich persönlich war es eine sehr lehrreiche und aufregende Zeit in den USA gewesen. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Chance bekommen habe. Und möchte mich noch mal bei Gabriele Hiller-Ohm bedanken, ohne die ich, diese Chance gar nicht bekommen hätte.

Sonntag, 11. Juni 2017

2205 Kilometer

Liebe Leserinnen und Leser,

nach über 2205 Kilometern bin ich wieder Zuhause angekommen. Dies war meine letzte große Reise die ich hier in den USA unternommen habe. 
Genauer gesagt, ging es zum Yellowstone Nationalpark und zum Devils Tower. Des Yellowstone Nationalpark ist einer der ältesten Nationalparks in der Welt und mit knapp 4,1 Millionen Besuchen pro Jahr einer der am meist besuchteste Nationalpark in den USA.


Gemeinsam mit meiner Gastoma habe ich knapp fünf Tage im Yellowstone Nationalpark verbracht. Der Pakr ist sehr Natur belassen und bieten traumhafte Landschaftsbilder. Der Großteil des Parks liegt auf einer Vulkanlandschaft. Einer aktiven Vulkanlandschaft. Daher ist es auch nicht ganz ungefährlich den Park zu besuchen. Solange man sich jedoch an die Hinweisschilder hält sollte nichts passieren. 


Man soll sich nur auf den vorgegebenen Fußwegen aufhalten und das Wasser, welches sich teilweise unter einem langläuft nicht berühren, da dieses kochend heiß ist. Was zur Verbrennungen führen kann.

Nach unserem letzten Tag im Yellowstone sind wir an nur einem Tag nach Hause gefahren. Wir sind dafür insgesamt über 900 Kilometer an nur einem Tag gefahren. Bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 95km/h und einigen Stops, waren wir den ganzen Tag unterwegs.


Den längsten Stop haben wir am Devils Tower in Wyoming gemacht. Der Devils Tower ist ein riesiger Gestein der mitten aus dem Boden ragt. Dieser entstand vor Millionen von Jahren und war die innenseite eines Vulkans.

Ich haben nun noch knapp 4 Tage hier in Amerika, bevor ich dann wieder Zuhause bin. Diese Situation ist bitter-sweet. Da ich mich riesig freue bald wieder Zuhause zu sein, aber auch meine amerikanische Heitmat nicht verlassen will.

Samstag, 13. Mai 2017

Black Hills, South Dakota

Hello from the Black Hills!

Zusammen mit meiner austausch Koordinatorin und vier weiteren Austauschschüler bin ich für zwei Tage in die Black Hills in Sotuh Dakota gefahren. Dies war mein zweiter Besuch in den Balck Hills. Der Fokus unseren Besuches war über die Geschichte des Black Hills mehr zu erfahren. 


Unsere erster historischer Stop war im Adams House. Dies war im Besitz der Adams Familie. Die Adams Familie gehörte zu den Gründern von Deadwood, zudem hat sie die Stadt auch immer wieder finanziell unterstützt. Die letzten Mitglieder der Adams verstaben in den 1940er Jahren.

Deadwood ist nicht nur bekannt für Glücksspiele und Casinos, sondern es soll dort auch spuken. Durch den Goldrausch in den 1870er Jahren haben sich die Goldsucher zum Teil auch umgebracht um an das begehrte Metall zu kommen. Viele sollen dabei auch auf mystische Weise ihr Leben verloren haben. 
Aus diesem Grund, haben wir uns einer Geistertour angeschlossen.


Uns wurde versprochen, dass wir mindestens einen Geist sehen werden. Nach der 2-stündigen Tour waren wir allerdings sehr enttäuscht, da wir keine einzigen Geist werde vor die Augen noch auf unseren Kameras gesehen haben.

Am nächsten Tag sind wir zusammen zum Fort Meade Nation Cemetery gefahren. Dor war der Schwiegervater unserer Koordinatoren begraben, dieser hatte den USA im Vietnam Krieg gedient. Auẞerdem haben wir Mount Rushmore besucht. Dies war ebenfalls mein zweiter Besuch dort. Jedoch war ich wieder begeistern da, wie ich finde, die Präsidenten Köpfe doch schon überwältigend aussehen.


Beste Grüẞe, 
Christoph